09.11.2009 - Lesecafe in der Möbelbörse

Die Bücher aus unserem Lesecafe finden Sie nun in der Möbelbörse Hagenow.
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Hagenower Optiker haben viel zu tun!
In den letzten Wochen reinigen die Optiker aus Hagenow nicht nur die für Afrika gesammelten Brillen, sondern vermessen diese mit einem Scheitelbrechwertmessgerät und beschriften jede einzelne Brille.
Über 1200 Brillen wurden schon gesammelt.

Wir sagen Danke
Brillenhaus Hagenow
Sabine Giesenhagen
und
ihrem Team
Augenoptik Hoffmann
Frau Krämer
und
ihrem Team
Mien Brill
Katrin Brüch
und
ihrem Team
Geertz + Spesshardt
Dietmar Speßhardt
und
seinem Team
www.brillenhaushagenow.de www.optiker-hofmann.mkd.de www.mienbrill-augenoptik.de www.spesshardt-optik.de


01.10.2009

Finanzmittel aus dem Konjunkturpaket erreichen das
"Haus der Sozialen Dienste"

Das Haus wird ein Satteldach erhalten, und die Fassade wird saniert. Weiterhin stehen Wärmeisolierungen und die Trockenlegung des Kellers an.

Trotz der umfangreichen Baumaßnahmen, werden wir in den nächsten Wochen unsere Projekte aufrecht erhalten. Ob es die Schuldnerberatung, die Kleiderkammer, die Schneiderstube, die Begnungsstätte, oder unsere Beratungsstellen sind, wir sind auch weiterhin für Sie da. Etwas schwieriger gestaltet sich der Betrieb in unserem Lesecafe, da wir einige Bereiche auslagern müssen.

Eine neue Örtlichkeit ist in Planung.
Problematisch gestaltet sich dabei der Umzug unserer Onlinedatenbank. In den letzten Monaten haben wir begonnen unseren Bestand digital zu registrieren um einen schnellen Zugriff auf den Inhalt unserer Regale zu realisieren. Nicht ganz die Hälfte unsere Bücher sind bereits im Bestand der Datenbank (ca. 15000) aufgenommen. Unsere Mitarbeiter werden viel Umsicht beim Transport zeigen müssen, um nicht die Arbeit von Monaten zu zerstören.



1x im Monat treffen sich die Mitglieder vom Hagenower Ortsverein des Arbeitslosenzentrums zu einem Malabend, unter der Leitung der Ortsvorsitzenden Frau Walter entstehen schöne Acrylbilder auf Keilrahmen.


Schüler der Hagenower Europaschule besuchten am 2. September das Arbeitslosenzentrum im Rahmen ihres Projektes
" Wo finde ich Hilfe"


Angelika Gräf führte unsere Gäste durch die Einrichtung.
Die interessierten Schüler nahmen viele Eindrücke
aus den einzelnen Projekten unserer Einrichtung mit.


Aufmerksam verfolgten unsere Gäste
die Ausführungen in der Schuldnerberatung.
Sie lernten, dass eine Schuldnerberatung
nicht nur für in Not geratene Menschen wichtig ist,
sondern schon im Vorfeld
einer finanziellen Notlage helfen kann,
aus eigenen Kräften und mit eigenen Mitteln
besondere Lebenslagen zu meistern.


Die fragwürdige Sanktionspraxis
gegen Erwerbslose muss sofort gestoppt werden!


Hartz-IV-Sanktionen bedeuten die
Kürzung des Lebensnotwendigen.
Sie sind unangemessen und entsprechen nicht
unserer demokratischen Gesellschaftsform.

Um faire Lösungen zu schaffen, ist die
Anwendung des § 31 SGB II auszusetzen.

Weitere Info
Unterstützen wir das Bündnis um den § 31 SGB II auszusetzen mit unserer Stimme!

Zum Bündnis gehören:

Tacheles e.V. (Wuppertal)
Prof. Dr. Helga Spindler (Universität Duisburg-Essen)
Prof. Dr. Franz Segbers (Universität Marburg)
Prof. Dr. Claus Offe (Hertie School of Governance)
Prof. Dr. Stephan Lessenich (Friedrich-Schiller-Universität Jena)
Markus Kurth MdB (Sprecher für Sozial- und Behindertenpolitik der Bundestagsfraktion Bündnis 90/Die Grünen)
Katja Kipping MdB (stellv. Vorsitzende der Partei DIE LINKE)
Jürgen Habich (Bundesarbeitsgemeinschaft Prekäre Lebenslagen - Gegen Einkommensarmut und soziale Aus-grenzung e.V., BAG-PLESA)
Franziska Drohsel (Bundesvorsitzende der Jusos)
Prof. Dr. Klaus Dörre (Friedrich-Schiller-Universität Jena)
AG Sanktionen der Berliner Kampagne gegen Hartz IV

>> klickt hier um den Aufruf für ein Aussetzen des § 31 SGB II zu unterschreiben.<<



01.08.2009 - Unser Bücherkeller geht Online!

Seit einigen Wochen sind fleißige Hände damit beschäftigt unseren Bücherbestand neu zu erfassen.
Wir zählen nicht nur die Bücher, sondern machen sie in einer Datenbank für Recherchen verfügbar. Das heißt Sie können sich online einen kleinen Überblick verschaffen, ob das eine oder andere von Ihnen gesuchte Buch bei uns zu finden ist. Weiterhin wird die Arbeit der Mitarbeiter im Bücherkeller erleichtert, denn mit der neuen Datenbank ist es möglich schnell und unkompliziert ein Buch zu finden.

Zur Zeit befindet sich unsere Datenbank noch im Aufbau und die Mitarbeiter tippern fleißig den Bestand ein. Mitte August werden wir ca 10.000 Bücher in der Datenbank aufgenommen haben und wir schätzen den Bestand auf ca 40.000 Bücher.
Eine Vorabversion unserer Onlinedatenbank finden Sie >>hier<<. Testen Sie doch mit uns gemeinsam die Neuerungen.



Achtung: Terminänderung
Am 16. August ist es soweit, wir starten unsere erste Fahrradtour. Gemeinsam fahren wir durch die Bekow nach Scharbow und kommen über Bobzin und Zapel wieder nach Hagenow zurück.

Start: 16.08.2009 um 9 Uhr
am Haus der Sozialen Dienste
vorm Arbeitslosenzentrum
in der Möllnerstrasse 30
Fahrradtour mit dem ALZ

Übrigens: Jeder kann mitkommen. Die Teilnahme ist kostenlos und jeder bringt sein Proviant selbst mit.

weitere Informationen zu Radtour am 16. August





Hexenlauf, Büchsenwerfen, Torwand, Schminkecke, Bastelstraße, Eierlauf und viele kleine Überraschungen warteten auf unsere kleinen Gäste. Unser Kinderfest wurde mit Musik vom Internetradiosender Mixed-Emotion-Radio live untermalt.


Alstadtfest Hagenow
Altstadtfest Hagenow Wir freuen uns Sie am 27.06.2009 und am 28.06.2009 auf dem Hagenower Altstadtfest begrüßen zu dürfen. Auch dieses Jahr sind wir mit unserem Kuchenbasar und Bücherverkauf dabei.

Sie haben am Stand auch Gelegenheit
bei unserer Aktion
Brillen für Afrika
zu helfen.
Die SVZ berichtete bereits.
zum Artikel der SVZ

Übrigens: auch dieses Jahr berichten wir täglich vom Hagenower Altstadtfest mit aktuellen Fotos.

zum Hagenower Altstadtfest






Mitglieder vom Ortsverein Hagenow besuchen die Buga in Schwerin.
Viele Eindrücke haben wir mitnehmen können.

Nach diesem erholsamen Abend auf der Buga stürzen sich nun viele Vereinsmitglieder in die Vorbereitungen für das Hagenower Altstadtfest und unser Kinderfest.


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Wir zahlen nicht Eure Kriese

Insgesamt 55.000 Menschen sind am 28. März in Berlin und Frankfurt auf die Straße gegangen mit Forderungen nach einem sozialen Schutzschirm und einer gerechten Weltwirtschaftsordnung.

Eindeutige Forderungen:

Mindestlohn 10 Euro
~
Regelsatz Hartz-IV 500 Euro
repressionsfrei und Kosten der Unterkunft
~
30 Stundenwoche bei vollem Lohnausgleich
~
Weg mit der Rente mit 67
~

Sicherung der Steine im Gleisbett wird die Ausrede sein, eine Absperrung hätte gereicht!

Proteste in ganz Europa, die Bundesregierung hat Angst! Eindeutige Drohgebärden der Polizei gegen Demonstranten.





Pressemitteilung Bündnis "Wir zahlen nicht für eure Krise!"
Berlin/Frankfurt a.M., 28. März 2009 Insgesamt 55.000 Menschen sind am heutigen Samstag in Berlin und Frankfurt am Main dem Aufruf eines breiten gesellschaftlichen Bündnisses von gewerkschaftlichen Gliederungen, Sozialprotest-und antikapitalistischen Gruppen, Attac, der Partei "Die Linke", Migranten-Organisationen, Bündnis90/Die Grünen sowie umwelt-, entwicklungspolitischen und kirchlichen Gruppen gefolgt. In Berlin nahmen 30.000 Menschen an der Demonstration teil, in Frankfurt am Main waren es 25.000. Die Proteste unter dem Motto "Wir zahlen nicht für eure Krise! Für solidarische Gesellschaft" finden im Vorfeld des G20-Gipfels am 2. April in London statt. Es handelt sich um die größte Demonstration in Deutschland seit Ausbruch der Finanz- und Wirtschaftskrise. Parallel gehen auch in zahlreichen anderen Ländern die Menschen auf die Straße; in London waren es mehrere Zehntausend, in Wien 20.000.

"Die Demonstrationen in Berlin und Frankfurt waren ein voller Erfolg. Damit ist klar, dass auch in Deutschland ein großer Teil der Bevölkerung für eine soziale Form der Krisenpolitik eintritt, die die Kosten der Krise nicht auf die ärmeren Bevölkerungsgruppen abwälzt", sagte Bernd Riexinger von Verdi Stuttgart. "Für uns sind die Demonstrationen der Beginn einer Protestwelle. Die Profiteure müssen zur Kasse gebeten werden."

20.03.2009 Tischlerei Liesberg montiert eine neue Flurtür
Viele unserer Besucher wunderten sich schon über die Baumaßnahmen in unserem Zentrum.


Mitarbeiter der Firma Tischlerei Liesberg aus der Langen Strasse 88 in Hagenow

Seit Freitag, haben wir eine neue Tür im Flur. Diese Maßnahme hängt wohl mit den verlängerten Öffnungszeiten der Neuen Mieter im Haus der Sozialen Dienste zusammen. Die Hagenower Aussiedler Initiative (HAI) bereichert unser Haus mit einem Jugendclub sowie dem Chor "Nostalgie" und hat (außer Mittwochs) Montags bis Freitags bis 20 Uhr geöffnet.

Diese Außerplanmäßige Baumaßnahme ist wohl nicht die angekündigte Sanierung unseres Hauses. Diese Maßnahme durchläuft noch einige Verwaltungswege. Auf der Stadtvertreterversammlung vom 19.03.2009 war von der Sanierung unseres Hauses zu hören. Die Akustik im Rathaussaal machte es Herrn W.Leu und K.Woitendorf auf den Besucherrängen zwar schwer den Ausführungen zu folgen, aber Sie konnten das Interesse der Stadtvertreter am " Haus der Sozialen Dienste" vernehmen. So berichteten beide im Arbeitslosenzentrum, dass die Stadt das Sanierungvorhaben vorantreibt und Bundes- sowie Landesgelder beantragt sind.

Frau Holle im Arbeitslosenzentrum Hagenow
Schüler der 4. Klassen aus der Kita Matroschka führten das Märchen "Frau Holle" im Rahmen der Frauenaktionswoche auf.

Die Gäste waren begeistert.


Sonntagsmarkt mit Kaffee und Kuchen

Am Sonntag den 5. April findet von 14:00 - 16:00 Uhr in der Begegnungsstätte des Arbeitslosenzentrums Hagenow in der Möllner Straße 30 bei Kaffee und Kuchen in gemütlicher Atmosphäre eine Ausstellung mit selbst gefertigten Handarbeiten statt die wir auch zum Verkauf anbieten.


09.02.2009 Im Bundestag notiert:


Bildquelle www.bundestag.de

Im Rahmen des Konjunkturpakets II sollen 6 bis 13 jährige Kinder 70% vom Hartz-IV-Regelsatz erhalten. Der Hartz-IV-Regelsatz für Kinder dieser Altersgruppe soll sich auf 246 € erhöhen.
Bisher gab es zwei Altersstufen: Kinder bis 14 Jahre erhielten 211 Euro und Kinder ab 14 Jahre 281 Euro.

Experten fordern neue Berechnungsgrundlage für Kinder-Regelsätze



09. Februar 2009
Anhörung des Ausschuss für Arbeit und Soziales im Bundestag

Die im Konjunkturpaket II enthaltene Erhöhung der Hartz-IV-Regelsätze für Kinder zwischen 6 und 14 Jahren wird von Experten begrüßt. Gleichzeitig betonten die Sachverständigen in einer Anhörung des Ausschusses für Arbeit und Soziales am Montagnachmittag, dies könne nur ein erster Schritt sein. Nötig sei vielmehr eine grundlegende Neuorientierung bei der Berechnung der Kinder-Regelsätze.
lese mehr dazu

Mindestlöhne und höhere Hartz-IV-Sätze
In der Stellungnahme des DGB vom 09.02.09 zum Gesetzentwurf von CDU/CSU und SPD zur Sicherung von Beschäftigung und Stabilität in Deutschland heißt es unter anderem:

Erfahrungen in den USA und Großbritannien hätten gezeigt, dass Steuersenkungen konjunkturpolitisch immer ineffizienter seien als höhere Staatsausgaben. Um die chronische Einkommens- und Konsumschwäche der deutschen Haushalte zu mindern, sei eine Anhebung der Hartz-IV-Sätze und die Einführung von Mindestlöhnen dringend erforderlich.

Heinz Hilgers vom Deutschen Kinderschutzbund: "Auch mit der Erhöhung sind wir weiter im falschen System, weil nach wie vor keine kinderspezifische Regelung existiert."

Wilhelm Adamy vom Deutschen Gewerkschaftsbund (DGB) forderte "eigenständige, nicht vom Erwachsenensatz abgeleitete Kinderregelsätze".

Der Paritätische Gesamtverband hält die Höhe der Regelsätze auch in dieser Regelung "nicht sachgerecht", da dem keine spezifische Bedarfsprüfung der Kinderbedarfe vorausgegangen sei.



Das Jahr 2008 liegt hinter uns, wie auch die beschaulichen und hoffentlich auch friedlichen Weihnachtstage. Wie jedes Jahr schaut man zurück und ist erstaunt, wie schnell auch dieses Jahr wieder vorbeiging. Vor allen Dingen diese letzten Tage rasten vorbei und die Zeit ist knapp, wie immer. Was ist alles geschehen, welche fröhlichen Stunden hat man verbracht, was hat man in 2008 erreicht, was hat man sich für das neue Jahr 2009 vorgenommen und viele ähnlichen Gedanken gehen durch unsere Köpfe.

Für unser Zentrum in Hagenow, Wittenburg und Lübtheen und vieler unserer Besucher war auch 2008 wieder turbulent. Nicht alles lief so wie wir uns es erwünscht und erhofft hätten. Aber das kann man vom Leben auch nicht erwarten.

Wie immer waren wir bemüht für unsere Besucher das Beste zu geben. Wir hoffen dieses ist uns auch für Sie gelungen.



Info:   2008   2009   2010   2011   2012

Arbeitslosenverband Deutschland - Landesverband Mecklenburg-Vorpommern e.V.
- Arbeitslosenzentrum Hagenow -
19230 Hagenow Möllner Str. 30 Tel:03883 727058


Altstadtfest
Hagenow



Lübtheen



Wittenburg



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13.12.2010